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Alternative Kultur fördern


Alternative Kultur, die nicht in erster Linie kommerziell orientiert ist sondern losgelöst von der staatlich subventionierten "Hochkultur" ist, fördern und Raum dafür schaffen.


Diskussionen

  • matstraub ist dafür
    +2

    Dazu als wichtiger Unterpunkt: leerstehende Flächen in Zwischennutzung mit Kulturprojekten (Musik, Theater, Film, Tanz, etc.) bespielen. Wo ist die versprochene "Agentur für Leerstandzwischennutzung"?

    • Wih ist dagegen
      +1

      Nö, nö, nö. Die "Agentur für Leerstandszwischennutzung" ist ja ne sinnvolle Sache und fehlt tatsächlich. Aber, sie würde doch nach dem Diktat der effizienten Flächennutzung agieren. Da steht was leer, das wird genutzt, verwaltet, bewirtschaftet, zugeordnet ...

      Ohne es romantisieren zu wollen: unter "alternativer Kultur" versteh ich was anderes. So verständlich der Wunsch von Künstlern ist, von ihrer Kunst leben zu können, so einfallslos ist der Ruf nach Staatsknete. Das hat schon auch was mit dem Selbstverständnis der Künstler zu tun. Ich kann mich nicht alternativ nennen und fördern lassen. Jedenfalls nicht mit einem derart pauschal hingeworfenen Vorschlag.

      Ich wüsste gern, um welche alternative Kultur es gehen soll. Welche Künstler, Projekte etc. Wie die Förderung aussehen soll (Geld, Räume, Organisatorisches etc.). Wie die Förderung finanziert werden soll. Und was so schlecht an ihr sein, soll, dass die Hochkultur - was auch immer das sein soll!? - nur noch in Anführungszeichen genannt werden kann.

      Also: konkret werden. Ross und Reiter benennen. Sonst gibts keine Staatsknete.

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